1 Woche ist es nun schon her,dass ich in Berlin angekommen bin und das ist geradezu perfekt, um eine kleine Zusammenfassung dessen zu geben, was man eben in kurzer Zeit in solch berauschender Stadt erleben kann.
Also los gings eigentlich schon in der Früh- hatte ja Frühdienst beim Augartenbad, viel war nicht zu tun und daher schickte mich Ztenko schon um 12 heim- mir wars eigentlich sehr recht und ging drauf mal zum Frisör- war dringend nötig und das Ergebnis war ein fluffig lockerer Windschnitt.
Darauf hin war mir noch immer so fad und ich ging mir in einem alten-oma-laden meine Nägel machen- Ergebnis war ok, leider brauchten sie urlang zum trocknen und daher warens im Zug wieder k.o.
Die Züge waren beide leider ziemlich voll, aber passte schon- hatte Bücher und eben auch die Vorfreude, sodass bis 20:30 die Zeit ziemlich schnell verging. Dann hieß es eh schon einchecken in den Bus, ich ergatterte einen Einzelplatz- ganz wichtig, weil man ja, wenn man schon versucht zu schlafen, auch gemütlich schlafen will!
Ich konnte eh net, habe gelesen, viel Musik gehört und irgendwann gegen 1 mit meinen Sitzkollegen hinter mir und neben mir begonnen zum reden- es war DJ Mezuzian, ein echt guter DJ für Hip Hop, wie ich in der Zwischenzeit rausgefunden habe…. Gott und die Welt waren unsere Themen, viel Sofia und viel Israel und daneben der Gedanke an gewissen Gräser…hach, aber wir hatten kein Papier seufz.
In Berlin bin ich schließlich um kurz vor 6 gelandet, etwas müd, aber voller Energie und hab mir am Zoo gleich mal einen Chocolate Double Dognut gekauft. Zur Tina wars kein langer Weg und dort hieß es dann „ins bett“- war doch zu wenig Schlaf… Wir machten aus, dass wir um 12 frühstücken und dann in die Stadt a bisl einkaufen gehen- leider weit gefehlt. Wie ich wieder aufstehe, hats mich in der Küche nur noch gedreht und ich sah im wahrsten Sinne des Wortes Schwarz… Dann wollte der Dognut net mehr drinnen bleiben und ich blieb im Bett für 3 Stunden… Tja, dann fuhr ich doch mit den Mädls in die Stadt, war dort für gefühlte 5 Stunden, wirkliche 2 Stunden und fuhr dann wieder heim, weil die Schmerztabletten(wir waren bei Nr.6) noch immer net wirkten. Irgendwann gegen 11 kamen Tina, Jana und Tami wieder heim, hatten leckere Säfte und noch leckeren Alk gekauft und the party started… Unheimlich viele Klamottenversuche später, ein Top als Rock und Ballerinas statt High Heels fuhren wir gegen halb 2 ins Weekend- dem Club in Berlin, so kams mir halt vor. Tami hatte am Nachmittag schon damit vorgewarnt, dass „es härter wird“- aber die Musik war zum shaken grad richtig und der 13/15 floor beziehungsweise eine Dachterasse und wahrlich hübsche Männer machten die Nacht zum Tag.
Irgendwann gegen halb 6 war es mir, weil ich net einen Cocktail machen wollt und daher nüchtern war, zuviel und ich schleifte die Leut und va. den Freund von Friedel ausm Club… Beim Platz fielen dann die Leut reihenweise um und ich entschloss mich, heim zu fahren- 7 war dann doch zu früh des feierns und wenn man net so alkoholisiert ist, wie die anderen, sind die ganzen Witze net so witzig.

